Vorlagen & Tools

Erstellen Sie kostenlos individuelle QR-Codes mit eigenem Logo. Geben Sie einfach eine URL oder einen beliebigen Text ein, passen Sie Farben und Größe an und laden Sie Ihren QR-Code als PNG herunter. Alles funktioniert direkt im Browser – Ihre Daten werden nicht an einen Server gesendet.

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Vorschau

Die QR-Code-Generierung erfolgt komplett client-seitig im Browser. Es werden keine Daten an externe Server übertragen.

Häufige Fragen

Was kann ich in einen QR-Code packen?

Sie können beliebige Texte, URLs, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, WLAN-Zugangsdaten oder vCard-Kontaktdaten in einen QR-Code kodieren. Die maximale Kapazität hängt vom Fehlerkorrektur-Level ab – bei Level L sind bis zu 4.296 Zeichen möglich.

Wie groß sollte ein QR-Code gedruckt werden?

Für zuverlässiges Scannen sollte ein QR-Code mindestens 2 x 2 cm groß gedruckt werden. Auf Plakaten oder Bannern empfiehlt sich eine Größe von mindestens 3 x 3 cm. Testen Sie den Code vor dem Druck immer mit verschiedenen Smartphones.

Warum funktioniert der QR-Code mit Logo?

QR-Codes enthalten eingebaute Fehlerkorrektur (Reed-Solomon-Codes). Bei Level H können bis zu 30% der Daten beschädigt sein und der Code bleibt trotzdem lesbar. Das Logo überdeckt einen Teil der Daten, der durch die Fehlerkorrektur wiederhergestellt wird.

Ist der Generator wirklich kostenlos?

Ja, der QR-Code Generator ist vollständig kostenlos und ohne Einschränkungen nutzbar. Es gibt keine Wasserzeichen, keine Registrierung und kein Limit für die Anzahl der generierten Codes.

Kann ich den QR-Code kommerziell nutzen?

Ja. Die mit diesem Generator erstellten QR-Codes können uneingeschränkt für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden – auf Visitenkarten, Flyern, Verpackungen, Speisekarten oder in der Werbung.

Was bedeuten die Fehlerkorrektur-Level?

Level L korrigiert ca. 7% Fehler (kleinster Code), Level M ca. 15%, Level Q ca. 25% und Level H ca. 30% (größter Code). Für QR-Codes mit Logo sollte immer Level H gewählt werden, damit der Code trotz der Logo-Überdeckung lesbar bleibt.

Welches Dateiformat wird erzeugt?

Der QR-Code wird als PNG-Datei heruntergeladen. PNG eignet sich ideal für den Druck und die Verwendung auf Webseiten, da es verlustfreie Komprimierung bietet und transparente Hintergründe unterstützt.

QR-Codes verstehen und richtig einsetzen

QR-Codes (Quick Response Codes) sind zweidimensionale Barcodes, die 1994 von der japanischen Firma Denso Wave für die Automobilindustrie entwickelt wurden. Heute begegnen sie uns überall im Alltag: auf Speisekarten in Restaurants, auf Visitenkarten, Produktverpackungen, Plakaten und in der Werbung. Ein großer Vorteil gegenüber klassischen Barcodes ist die deutlich höhere Datenkapazität und die Möglichkeit, sie aus verschiedenen Winkeln und bei teilweiser Beschädigung zu lesen.

Wie funktionieren QR-Codes? Ein QR-Code besteht aus einem quadratischen Muster schwarzer und weißer Module (Punkte). Drei große Quadrate in den Ecken dienen als Positionsmarkierungen, damit Scanner den Code unabhängig von der Ausrichtung erkennen. Die eigentlichen Daten werden als Binärmuster zwischen diesen Markierungen gespeichert. Zusätzlich enthält jeder QR-Code sogenannte Reed-Solomon-Codes für die Fehlerkorrektur.

Fehlerkorrektur-Level erklärt: Jeder QR-Code wird mit einem von vier Fehlerkorrektur-Leveln erstellt. Level L (Low) kann etwa 7 % beschädigte Daten wiederherstellen und erzeugt den kompaktesten Code. Level M (Medium) korrigiert ca. 15 %, Level Q (Quartile) ca. 25 % und Level H (High) bis zu 30 %. Je höher die Fehlerkorrektur, desto größer wird der Code – er enthält mehr redundante Daten.

Warum ein Logo im QR-Code funktioniert: Dank der eingebauten Fehlerkorrektur können Teile des Codes überdeckt werden, ohne dass die Lesbarkeit verloren geht. Wenn Sie ein Logo in der Mitte platzieren, überdecken Sie einen Teil der Module. Solange der überdeckte Bereich innerhalb der Fehlerkorrektur-Kapazität liegt, bleibt der Code vollständig lesbar. Deshalb wird bei Logos automatisch Level H (30 %) empfohlen – so bleibt genügend Redundanz für die Wiederherstellung.

Einsatzbereiche für QR-Codes:

  • Visitenkarten: Kontaktdaten als vCard hinterlegen, damit Empfänger sie direkt ins Adressbuch übernehmen können.
  • Flyer und Plakate: Direkte Verlinkung zu Webseiten, Anmeldeformularen oder Social-Media-Profilen.
  • Restaurants: Digitale Speisekarten auf dem Smartphone statt gedruckter Karten.
  • Verpackungen: Zusätzliche Produktinformationen, Anleitungen oder Herkunftsnachweise hinterlegen.
  • Veranstaltungen: Tickets als QR-Code für kontaktlosen Einlass.

Tipps für den optimalen QR-Code: Drucken Sie QR-Codes nicht kleiner als 2 x 2 cm, um die Lesbarkeit sicherzustellen. Auf größeren Flächen (Plakate, Banner) sollten es mindestens 3 x 3 cm sein. Testen Sie den Code vor dem Druck immer mit verschiedenen Smartphones und Scanner-Apps. Achten Sie auf ausreichenden Kontrast zwischen Vordergrund- und Hintergrundfarbe – dunkle Module auf hellem Grund funktionieren am zuverlässigsten. Vermeiden Sie invertierte Farbschemata (helle Module auf dunklem Grund), da einige ältere Scanner damit Probleme haben.