Mit dem Wohngeld-Rechner prüfen Sie Ihren Anspruch auf Wohngeld. Erfahren Sie, ob Ihnen ein Mietzuschuss oder Lastenzuschuss zusteht und wie hoch dieser ausfallen kann.
So wird gerechnet
Das Wohngeld wird nach der Formel des § 19 Abs. 1 WoGG berechnet. Entscheidend sind die Haushaltsgröße, das Gesamteinkommen nach § 13 WoGG und die zu berücksichtigende Miete nach § 11 WoGG, die durch den Höchstbetrag der Mietenstufe begrenzt wird. Seit der Reform zum 01.01.2023 kommen die Heizkostenentlastung und die Klimakomponente nach § 12 Abs. 6 und 7 WoGG hinzu.
Berechnung nach § 19 WoGG mit den Anlagen 1 bis 3 in der Fassung vom 01.01.2025 (BGBl. 2024 I Nr. 314).
Hintergrund
Bei 300 € Miete zahlen alle sieben Mietenstufen dasselbe
Wohngeld hängt an zwei Zahlen: der Miete und dem Einkommen. Beide wirken völlig verschieden. Das Einkommen geht in eine Kurve ein, die mit jedem verdienten Euro steiler wird. Die Mietenstufe dagegen ist kein Faktor, sondern eine Obergrenze – und wer darunter liegt, für den ändert sie keinen Cent. Durchgerechnet für einen Einpersonenhaushalt, mit den Werten des Rechtsstands 1. Januar 2025.
Grundlage: § 11 WoGG – Zu berücksichtigende Miete und Belastung · § 12 WoGG – Höchstbeträge, Mietenstufen, Heizkostenentlastung, Klimakomponente und 11 weitere · alle Quellen
Zwei Größen, zwei Mechanismen
Die gesamte Wohngeldberechnung steht in einer einzigen Zeile. § 19 Abs. 1 Satz 1 WoGG sagt: Das ungerundete monatliche Wohngeld beträgt 1,15 × (M − (a + b × M + c × Y) × Y) Euro. M ist die zu berücksichtigende Miete, Y das monatliche Gesamteinkommen; a, b und c hängen allein von der Haushaltsgröße ab und stehen in Anlage 2.
An dieser Formel fällt zweierlei auf. Erstens taucht die Mietenstufe darin gar nicht auf – sie steckt ausschließlich in der Frage, wie groß M werden darf. Zweitens steht Y zweimal da, einmal davon multipliziert mit sich selbst. Das Einkommen wirkt also quadratisch, die Miete linear. Beide Größen bewegen das Ergebnis, aber nach völlig verschiedenen Regeln.
Die Mietenstufe ist eine Obergrenze
§ 11 Abs. 1 WoGG begrenzt die Miete auf den Höchstbetrag der Anlage 1, erhöht um die Klimakomponente. Für einen Einpersonenhaushalt reicht dieser Deckel von 380,20 € in Stufe I bis 696,20 € in Stufe VII. Alles darüber zählt nicht mit – und alles darunter zählt in jeder Stufe gleich viel.
Das lässt sich vorführen. Derselbe Haushalt, dasselbe Einkommen von 1.500 € brutto im Monat, drei Mieten, sieben Stufen:
| Mietenstufe | Deckel für die Miete | bei 300 € Miete | bei 500 € Miete | bei 700 € Miete |
|---|---|---|---|---|
| I | 380,20 € | 161 € | 210 € | 210 € |
| II | 427,20 € | 161 € | 238 € | 238 € |
| III | 475,20 € | 161 € | 268 € | 268 € |
| IV | 530,20 € | 161 € | 283 € | 301 € |
| V | 581,20 € | 161 € | 283 € | 332 € |
| VI | 634,20 € | 161 € | 283 € | 365 € |
| VII | 696,20 € | 161 € | 283 € | 402 € |
Einpersonenhaushalt, 1.500 € Bruttoeinkommen im Monat, alle drei Abzugspauschalen des § 16 WoGG angesetzt. Rechtsstand 1. Januar 2025.
Die erste Spalte ist die interessante. Bei 300 € Miete steht in allen sieben Zeilen derselbe Betrag: 161 €. Ein Haushalt in einer Gemeinde der Stufe I bekommt exakt so viel wie einer in München. Bei 500 € bleiben von sieben Zeilen nur 4 verschiedene Beträge übrig: Ab Stufe IV liegt der Deckel über der tatsächlichen Miete und spielt keine Rolle mehr. Erst bei 700 € trennen sich alle sieben.
Die Mietenstufe belohnt also nicht das Wohnen in einer teuren Gegend. Sie hebt nur eine Schranke an, gegen die man erst einmal stoßen muss.
Woraus der Deckel besteht – und was der Zuschlag wert ist
Der Deckel setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Der Höchstbetrag nach Anlage 1 beträgt für einen Einpersonenhaushalt in Stufe IV 511 €; dazu kommt die Klimakomponente nach § 12 Abs. 7 WoGG mit 19,20 €. Die Heizkostenentlastung nach § 12 Abs. 6 WoGG – 110,40 € – wird dagegen nach § 11 Abs. 1 WoGG erst nach der Deckelung addiert. Sie unterliegt der Obergrenze also nicht und kommt auch dann noch obendrauf, wenn die Miete längst gekappt ist.
Von einem Zuschlag auf die Miete kommt allerdings nur ein Bruchteil beim Haushalt an. Unterhalb des Deckels bringt jeder Euro Miete bei 1.500 € Brutto 0,61 € mehr Wohngeld, also rund 61 %. Diese Quote hängt nicht an der Mietenstufe: In Stufe I sind es dieselben 0,61 €. Sie hängt am Einkommen, denn in der Formel steht vor M der Ausdruck 1,15 × (1 − b × Y). Die 110,40 € Heizkostenentlastung sind unter diesen Bedingungen rund 67 € im Monat wert, nicht 110,40 €. Was das Gesetz auf die Miete aufschlägt, geht durch dieselbe Formel wie die Miete selbst.
Was die Stufe misst – und was nicht
Nach § 12 Abs. 2 WoGG richtet sich die Zugehörigkeit einer Gemeinde nach dem Mietenniveau, und das ist die durchschnittliche prozentuale Abweichung der Quadratmetermieten vom Bundesdurchschnitt. Entscheidend ist der Halbsatz davor: Gemessen wird an Wohnraum, „für den Mietzuschuss geleistet wird". Die Mietenstufe bildet nicht den Wohnungsmarkt ab, sondern die Mieten der Wohngeldhaushalte.
Die sieben Stufen sind Klassen dieser Abweichung: Stufe I liegt mehr als 15 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt, Stufe VII mindestens 35 Prozent darüber; dazwischen liegen Klassen von je zehn Prozentpunkten Breite. Nach oben ist Stufe VII offen – egal wie weit eine Gemeinde über dem Durchschnitt liegt, der Höchstbetrag nach Anlage 1 endet bei 677 €.
Welche Gemeinde in welcher Stufe liegt, steht in der Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung. Sie führt Gemeinden ab 10 000 Einwohnern einzeln auf; für kleinere gilt die Stufe ihres Kreises. Eine Auszählung ihrer 1.881 Einträge – 1.601 Gemeinden, 279 Kreise und eine gemeinsam eingestufte Inselgruppe – zeigt, wie ungleich die Stufen belegt sind:
| Mietenstufe | Einträge | Anteil | darunter Kreise | Deckel, 1 Person |
|---|---|---|---|---|
| I | 525 | 27,9 % | 168 | 380,20 € |
| II | 543 | 28,9 % | 66 | 427,20 € |
| III | 359 | 19,1 % | 22 | 475,20 € |
| IV | 235 | 12,5 % | 16 | 530,20 € |
| V | 113 | 6,0 % | 3 | 581,20 € |
| VI | 68 | 3,6 % | 2 | 634,20 € |
| VII | 38 | 2,0 % | 2 | 696,20 € |
Eigene Auszählung der Anlage zu § 1 Abs. 3 WoGV in der Fassung ab 1. Januar 2023, Fundstelle BGBl. I 2022, S. 2166–2210. Die 1.881 Einträge umfassen 1.601 Gemeinden, 279 Kreise und die nach § 12 Abs. 4a WoGG gemeinsam eingestufte Gruppe der Inseln ohne Festlandanschluss.
75,9 % aller Einträge liegen in den Stufen I bis III, nur 5,6 % in VI oder VII. Bei den Kreisen, die für sämtliche Gemeinden unter 10 000 Einwohnern gelten, ist die Schieflage noch deutlicher: 168 der 279 Kreise stehen in Stufe I. Wer außerhalb der Ballungsräume wohnt, rechnet fast immer mit dem niedrigsten Deckel.
Weil die Stufe an den Mieten der Wohngeldhaushalte hängt und nicht an den Angebotsmieten, fällt die Zuordnung mitunter anders aus, als der Ruf einer Stadt vermuten lässt:
| Stadt | Mietenstufe | Deckel, 1 Person |
|---|---|---|
| Leipzig | II | 427,20 € |
| Dortmund | III | 475,20 € |
| Dresden | III | 475,20 € |
| Duisburg | III | 475,20 € |
| Essen | III | 475,20 € |
| Berlin | IV | 530,20 € |
| Bremen | IV | 530,20 € |
| Hannover | V | 581,20 € |
| Nürnberg | V | 581,20 € |
| Düsseldorf | VI | 634,20 € |
| Frankfurt am Main | VI | 634,20 € |
| Hamburg | VI | 634,20 € |
| Köln | VI | 634,20 € |
| Stuttgart | VI | 634,20 € |
| München | VII | 696,20 € |
Anlage zu § 1 Abs. 3 WoGV, Fassung ab 1. Januar 2023. Maßgeblich ist immer der Eintrag der eigenen Gemeinde.
Berlin steht in Stufe IV, Hannover eine Stufe darüber. Für einen Einpersonenhaushalt bedeutet das einen um 51,00 € höheren Deckel in Hannover. Der Grund liegt nicht in der Gegenwart: Die Zuordnung gilt seit 1. Januar 2023 und beruht nach der Vorbemerkung der Anlage auf der Wohngeldstatistik zum 31. Dezember 2019 und zum 31. Dezember 2020. Der Deckel des Jahres 2026 folgt Mieten aus 2019 und 2020.
Was ein Stufensprung wert ist
Wo die Miete über dem Deckel liegt, wirkt die Stufe – aber nicht gleichmäßig. Derselbe Haushalt mit 700 € Kaltmiete, einmal in Stufe I und einmal in Stufe VII, bei steigendem Einkommen:
| Brutto im Monat | Stufe I | Stufe VII | Unterschied |
|---|---|---|---|
| 600 € | 431 € | 726 € | 295 € |
| 800 € | 398 € | 677 € | 279 € |
| 1.200 € | 293 € | 523 € | 230 € |
| 1.600 € | 181 € | 361 € | 180 € |
| 2.000 € | 61 € | 193 € | 132 € |
Einpersonenhaushalt, 700 € Kaltmiete – in beiden Stufen über dem Deckel.
Der Unterschied schrumpft von 295 € auf 132 €, während das Einkommen steigt. Das ist kein Zufall, sondern folgt aus der Formel: Der Deckelunterschied wird mit 1,15 × (1 − b × Y) multipliziert, und dieser Faktor fällt mit jedem Euro Einkommen. Die Mietenstufe ist beim kleinsten Einkommen am meisten wert.
Man kann den Sprung auch in Einkommen ausdrücken. Ein Haushalt in Stufe I mit 1.500 € Brutto bekommt 210 € Wohngeld. Denselben Betrag erhält ein Haushalt in Stufe VII bei gleicher Miete erst bei 1.959 € Brutto. Der Sprung von der niedrigsten in die höchste Stufe wiegt an dieser Stelle 459 € Monatsbrutto auf, also 5.508 € im Jahr.
Der Umzug rechnet sich trotzdem nicht
Daraus folgt nicht, dass ein Umzug in eine höhere Mietenstufe lohnt. Denn wer dorthin zieht, zahlt in aller Regel auch die höhere Miete. Der Vergleich zweier Haushalte, deren Miete jeweils genau am Deckel ihrer Stufe liegt:
| Mietenstufe | Miete am Deckel | Wohngeld | selbst zu zahlen |
|---|---|---|---|
| IV | 530,20 € | 196 € | 334,20 € |
| VI | 634,20 € | 247 € | 387,20 € |
Einpersonenhaushalt, 1.800 € Bruttoeinkommen im Monat.
Der Deckel steigt um 104,00 €, das Wohngeld nur um 51 € – es deckt also 49 % der Mehrmiete. Den Rest, 53,00 € im Monat, trägt der Haushalt selbst. Zum vorigen Abschnitt ist das kein Widerspruch: Dort blieb die Miete gleich und nur die Stufe änderte sich, hier ändern sich beide.
Die andere Achse: das Einkommen
Auf der Einkommensseite verläuft die Sache in drei Abschnitten. Am Anfang steht ein Plateau: Anlage 3 Nr. 1 zum WoGG ersetzt zu kleine Werte für M und Y durch Mindestwerte – für Y bei einem Einpersonenhaushalt 396 €. Solange das tatsächliche Gesamteinkommen darunter liegt, ändert Mehrverdienst am Wohngeld nichts.
Dieser Punkt lässt sich ausrechnen. § 14 WoGG stellt auf die Einkünfte im Sinne des § 2 EStG ab, beim Arbeitnehmer also auf den Lohn abzüglich der Werbungskosten; angesetzt ist der Arbeitnehmer-Pauschbetrag nach § 9a Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG von 1.230 € im Jahr. Davon zieht § 16 WoGG die Pauschale von 30 % ab. Der Mindestwert von 396 € wird damit bei 668,21 € Monatsbrutto erreicht; die Gegenprobe mit dem Rechenmodul ergibt an dieser Stelle 396,00 € Gesamteinkommen. Bis dahin bleibt das Wohngeld bei 543 € stehen, gerechnet für Stufe IV und 500 € Miete.
Danach fällt das Wohngeld, und zwar zunehmend schneller:
| Brutto im Monat | Wohngeld | Verlust je 100 € mehr |
|---|---|---|
| 700 € | 534 € | 30 € |
| 1.100 € | 412 € | 32 € |
| 1.500 € | 283 € | 34 € |
| 1.900 € | 146 € | 35 € |
| 2.200 € | 39 € | 37 € |
Einpersonenhaushalt, Stufe IV, 500 € Kaltmiete.
Vom ersten bis zum letzten Schritt wächst der Entzug von 30 € auf 37 € je hundert Euro Mehrverdienst. Das ist die Wirkung des quadratischen Glieds: Y steht in der Formel zweimal, deshalb steigt die Steigung. Bei 2.304 € Brutto beträgt das Wohngeld noch 1 €; einen Euro Brutto darüber besteht kein Anspruch mehr. Gezeigt ist hier allein der Wohngeldteil; was derselbe Mehrverdienst an Steuern und Sozialabgaben auslöst, kommt hinzu.
Der Sprung nach oben
Eine Stelle im Gesetz bewegt sich in die Gegenrichtung. § 16 Satz 1 WoGG zieht je 10 % vom Jahreseinkommen ab, wenn Steuern vom Einkommen, Pflichtbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung oder zur Rentenversicherung zu leisten sind. Die Vorschrift kennt keine Abstufung: Sie fragt nur, ob solche Zahlungen zu erwarten sind, nicht wie hoch sie ausfallen.
Für die Steuer ergibt das eine Schwelle. Nach dem Lohnsteuertarif fällt in Steuerklasse I ohne Kinder ab 1.427 € Monatsbrutto erstmals Lohnsteuer an – 2 € im Jahr. Einen Euro Brutto darunter ist sie null, und damit auch die Pauschale:
| Brutto im Monat | Abzug nach § 16 | Gesamteinkommen Y | Wohngeld |
|---|---|---|---|
| 1.426 € | 20 % | 1.058,80 € | 244 € |
| 1.427 € | 30 % | 927,15 € | 307 € |
Einpersonenhaushalt, Stufe IV, 500 € Kaltmiete, Steuerklasse I ohne Kinder. Krankenversicherungs- und Rentenbeiträge in beiden Zeilen angesetzt.
Ein Euro mehr Brutto und 2 € Lohnsteuer im Jahr bringen 63 € mehr Wohngeld im Monat, also 756 € im Jahr. Der Sprung entsteht nicht dadurch, dass die Steuer das Einkommen mindert – 2 € im Jahr täten das kaum. Er entsteht, weil eine Alles-oder-nichts-Pauschale von 10 % umspringt.
Ob im Bewilligungszeitraum Steuern zu leisten sind, prognostiziert die Wohngeldbehörde; maßgeblich sind die Verhältnisse des einzelnen Falls, nicht das Rechenbeispiel. Die Struktur bleibt aber dieselbe: An der Steuerschwelle hat das Wohngeld eine Kante, und sie zeigt nach oben.
Was das für die eigene Rechnung heißt
Drei Fragen in dieser Reihenfolge. Liegt die Kaltmiete über dem Deckel der eigenen Stufe? Wenn nein, ist die Mietenstufe für die Höhe des Wohngeldes ohne Bedeutung. Liegt das Gesamteinkommen unter dem Mindestwert der Anlage 3? Dann ändert Mehrverdienst nichts. Und sind alle drei Pauschalen des § 16 angesetzt? Fehlt eine davon, fällt das Wohngeld deutlich niedriger aus als jede Überschlagsrechnung erwarten lässt.
Die eigenen Werte lassen sich oben im Rechner einsetzen; er verwendet dasselbe Rechenmodul wie dieser Artikel. Was vom selben Brutto nach Steuern und Sozialabgaben übrig bleibt, rechnet der Brutto-Netto-Rechner.
Gerechnet wird für Mietzuschuss an abhängig Beschäftigte, Rechtsstand 1. Januar 2025; die Höchstbeträge werden nach § 43 WoGG alle zwei Jahre angepasst. Das Gesamteinkommen ist aus dem Bruttoeinkommen abgeleitet, mit dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag als einziger Werbungskosten und allen drei Pauschalen des § 16 WoGG, soweit nicht anders angegeben. Nicht abgebildet sind die Abzüge nach § 11 Abs. 2 und 3 WoGG, die Belastung bei Wohneigentum nach § 10 WoGG sowie die Freibeträge des § 17 Nr. 1, 2 und 4 WoGG. Der Ausschluss nach § 7 WoGG bei Bezug von Bürgergeld oder Grundsicherung bleibt außer Betracht. Wer wirklich Wohngeld erhält, entscheidet die Wohngeldbehörde.