Geld & Gehalt

Mit dem Notgroschen-Rechner berechnen Sie die empfohlene Höhe Ihrer Notfallreserve. Basierend auf Ihren monatlichen Ausgaben und Ihrer Lebenssituation erfahren Sie, wie viel Geld Sie als Sicherheitspuffer bereithalten sollten.

Empfohlener Notgroschen
— €

So wird gerechnet

Die Faustformel empfiehlt 3-6 Netto-Monatsausgaben als Reserve auf einem Tagesgeldkonto. Selbstständige sollten 6-12 Monate vorhalten, da ein Arbeitslosengeldanspruch nur über die freiwillige Weiterversicherung nach § 28a SGB III entsteht. Der Notgroschen ist durch die Einlagensicherung bis 100.000 Euro geschützt.

je nach Beschäftigungsform 4 bis 9 Monatsausgaben, begrenzt auf 3 bis 12.

Hintergrund

Wer Einkommen statt Ausgaben einträgt, spart genau 4 Monate länger – unabhängig von Einkommen und Sparquote

Der Rechner oben fragt nach monatlichen Ausgaben und gibt bei seinen Startwerten 8.000 € aus. Die Faustregel dahinter nennt Monate, aber nicht, wovon: Ausgaben und Nettoeinkommen sind zwei verschiedene Größen, und der Unterschied wächst mit der Sparquote. Der Aufschlag hat eine Eigenschaft, die man nicht erwartet – er kostet immer exakt so viele Monate Aufbauzeit, wie die Faustregel Monate verlangt. Der zweite Teil rechnet nach, was die fertige Rücklage jährlich an Kaufkraft kostet und wie wenig Dispo das aufwiegt.

Von Matthias Dührkop · Stand

Grundlage: EZB · Statistisches Bundesamt und 4 weitere · alle Quellen

Was der Rechner oben tatsächlich rechnet

Der Rechner multipliziert die eingetragenen Monatsausgaben mit einer Monatszahl, die er aus dem Beschäftigungsstatus ableitet. Ein zweites Einkommen im Haushalt zieht einen Monat ab, jedes Kind addiert einen halben. Das Ergebnis wird auf die Spanne von 3 bis 12 Monate begrenzt, aber nicht auf volle Monate gerundet – halbe Monate bleiben stehen.

Monatsfaktoren des Rechners nach Beschäftigungsstatus
Status Monate mit zweitem Einkommen bei 2.000 € Ausgaben
Angestellt (unbefristet) 4 3 8.000 €
Arbeiter 5 4 10.000 €
Angestellt (befristet) 6 5 12.000 €
Selbstständig/Freiberufler 9 8 18.000 €

Dass hier nicht gerundet wird, ist der Grund, warum jedes Kind gleich viel zählt: Es hebt die Rücklage um einen halben Monat, bei 2.000 € Ausgaben also um 1.000 €. Von 8.000 € ohne Kind geht es in gleichen Schritten auf 9.000 € und 10.000 €. Bis vor Kurzem rundete der Rechner an dieser Stelle auf volle Monate – dadurch war jedes zweite Kind wirkungslos, ein und zwei Kinder führten zum selben Betrag. Der Build dieser Seite prüft jetzt jeden Schritt einzeln.

Wirkung der Kinderzahl auf das Ergebnis
Kinder Monate Rücklage
0 4 8.000 €
1 5 9.000 €
2 5 10.000 €
3 6 11.000 €
4 6 12.000 €
5 7 13.000 €

Die Monatszahlen sind eine Konvention, keine Rechtsgröße. Sie stehen so im Skript der Seite; eine Quelle, die genau diese Staffel belegt, gibt es nicht. Alles Weitere in diesem Text rechnet mit diesen Zahlen, ohne sie zu begründen.

Die Faustregel nennt Monate, aber nicht wovon

„Drei bis sechs Monatsausgaben“ und „drei bis sechs Monatsgehälter“ klingen wie derselbe Satz. Sie sind es nicht. Wer spart, gibt weniger aus, als er verdient – und genau diese Lücke ist der Unterschied zwischen beiden Bezugsgrößen. Bei einer Sparquote von s sind die Ausgaben das (1 − s)-fache des Nettoeinkommens, und die aus dem Einkommen abgeleitete Rücklage ist das 1/(1 − s)-fache der aus den Ausgaben abgeleiteten.

Rücklage aus Ausgaben und aus Einkommen bei verschiedenen Sparquoten
Sparquote Ausgaben 4 Monatsausgaben 4 Monatseinkommen Aufschlag in Monatsausgaben
10 % 1.800 € 7.200 € 8.000 € +11,1 % 4,44 Monate
20 % 1.600 € 6.400 € 8.000 € +25,0 % 5,00 Monate
30 % 1.400 € 5.600 € 8.000 € +42,9 % 5,71 Monate
40 % 1.200 € 4.800 € 8.000 € +66,7 % 6,67 Monate

Bei einem Nettoeinkommen von 2.000 € und einer Sparquote von 40 % – es werden also 60 % des Einkommens ausgegeben – stehen 4.800 € gegen 8.000 €. Das ist ein Aufschlag von 66,7 %. Anders gemessen: 4 Monatseinkommen entsprechen hier 6,67 Monate an tatsächlichen Ausgaben – mehr, als der Rechner oben einem befristet Beschäftigten zuweist (6 Monate), und das bei unbefristeter Stelle.

Der Aufschlag kostet genau so viele Monate, wie die Faustregel Monate nennt

Jetzt wird es interessant. Die Differenz zwischen beiden Rücklagen beträgt m · N · s, wenn m der Monatsfaktor, N das Nettoeinkommen und s die Sparquote ist. Gespart wird pro Monat genau N · s – die Differenz aus Einkommen und Ausgaben. Teilt man die Differenz durch die Sparrate, kürzen sich Einkommen und Sparquote vollständig heraus. Übrig bleibt m. Der Umweg über das Einkommen verlängert den Aufbau also um exakt 4 Monate bei unbefristeter Anstellung, unabhängig davon, ob jemand 1.200 € oder 9.000 € netto hat und ob er 5 % oder 55 % davon spart.

Aufbaudauer ohne Verzinsung nach Bezugsgröße
Sparquote Sparrate Aufbau aus Ausgaben Aufbau aus Einkommen Differenz
10 % 200 € 36,0 Monate 40,0 Monate 4,0 Monate
20 % 400 € 16,0 Monate 20,0 Monate 4,0 Monate
30 % 600 € 9,3 Monate 13,3 Monate 4,0 Monate
40 % 800 € 6,0 Monate 10,0 Monate 4,0 Monate

Die Aufbaudauer ist ohne Verzinsung gerechnet: Sparrate mal Monate. Bei den Laufzeiten dieser Tabelle – höchstens 3,3 Jahre – und Tagesgeldzinsen in der hier angenommenen Größenordnung verschiebt die Verzinsung das Ergebnis um deutlich weniger als einen Monat. Wer den Zinseszins mitnehmen will, findet ihn im Sparrechner.

Die Spalte „Differenz“ ist in jeder Zeile dieselbe Zahl. Das ist kein Zufall der gewählten Werte, sondern die Kürzung oben. Der Befund lässt die Frage offen, welche Bezugsgröße die richtige ist – er sagt nur, was der Wechsel kostet: keinen Prozentsatz, sondern eine feste Zahl an Monaten.

Was die fertige Rücklage im Jahr kostet

Die zweite Größe, die in der Faustregel nicht vorkommt, ist der Preis des Haltens. Liegt die Rücklage auf einem Tagesgeldkonto und ist der Zinssatz niedriger als die Inflation, verliert sie jedes Jahr real an Wert. Die Rechnung dafür lautet: nominal wächst der Betrag um den Zins, real wird er durch die Preissteigerung geteilt.

Annahmen, keine Messwerte. Die folgenden Zahlen rechnen mit 2,0 % Inflation – das ist das mittelfristige Ziel der EZB, nicht die aktuell gemessene Rate – sowie mit 1,5 % Tagesgeldzins und 10,0 % Dispozins als frei gesetzten Annahmen. Die tatsächlichen Werte stehen beim Statistischen Bundesamt (Verbraucherpreisindex) und in der Zinsstatistik der Bundesbank; beide sind unten verlinkt. Wer andere Werte einsetzt, verschiebt die Beträge, nicht die Struktur der Rechnung.

Auf die 8.000 € der Startwerte angewandt: Nominal werden daraus 8.120,00 € nach einem Jahr, in Kaufkraft von heute sind das 7.960,78 €. Der reale Verlust beträgt 39,22 € im Jahr. Die Steuer spielt in dieser Größenordnung keine Rolle: Der Zinsertrag von 120 € liegt unter dem Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € nach § 20 Abs. 9 EStG.

Derselbe Betrag als vermiedener Dispokredit

Diesem Verlust steht kein Ertrag gegenüber, sondern ein vermiedener Aufwand: Wer die Rücklage hat, muss das Konto nicht überziehen. Um beide Seiten vergleichbar zu machen, hilft eine Maßeinheit, die es sonst selten gibt – der Euro-Monat: ein Euro, der einen Monat lang im Dispo steht. Bei einem Dispozins von d kostet ein Euro-Monat d/12.

Wie viel Dispo dem Jahresverlust entspricht
Dispozins entspricht Euro-Monaten volle Rücklage für
8,0 % 5.883 € · Monate 22,4 Tage
10,0 % 4.706 € · Monate 17,9 Tage
12,0 % 3.922 € · Monate 14,9 Tage

Bei 10,0 % Dispozins entspricht der Kaufkraftverlust eines ganzen Jahres auf 8.000 € gerade einmal 17,9 Tagen, in denen dieselbe Summe im Dispo gestanden hätte – oder 3.000 € für 1,57 Monate. Das ist die Größenordnung, um die es geht: Als Anlage betrachtet ist die Rücklage ein Verlustgeschäft, als Kreditvermeidung wiegt sie ein Vielfaches davon auf.

Ab welchem Dispozins es kippt – und wann nicht

Man kann die Frage auch umdrehen: Angenommen, die Rücklage verhindert einmal im Jahr, dass der volle Betrag einen Monat lang im Dispo steht. Ab welchem Dispozins spielt sie damit ihren Jahresverlust ein? Die Antwort hängt nicht an der Inflation allein, sondern am Abstand zwischen Inflation und Tagesgeldzins: Der Break-even liegt bei 12 · (i − z)/(1 + i).

Break-even-Dispozins nach Tagesgeldzins bei angenommener Inflation
Tagesgeldzins realer Verlust im Jahr Break-even-Dispozins
0,0 % 156,86 € 23,53 %
1,0 % 78,43 € 11,76 %
1,5 % 39,22 € 5,88 %
2,0 % 0,00 € entfällt
3,0 % −78,43 € entfällt

Bei 1,5 % Tagesgeldzins liegt der Break-even bei 5,88 % – deutlich unter jedem zweistelligen Dispozins. Bei 0 % Zins dagegen bei 23,53 %: Dann genügt ein Monat Volleinsatz nicht mehr, es bräuchte bei 10,0 % Dispozins 2,35 Monate. Und sobald der Tagesgeldzins die Inflation erreicht, entfällt die Frage, weil kein realer Verlust mehr entsteht. Entscheidend ist also nicht, ob die Inflation hoch ist, sondern wie weit der Zins hinter ihr zurückbleibt.

Auf den Aufschlag aus dem ersten Teil angewandt: Die 3.200 €, die bei 40 % Sparquote zwischen Ausgaben- und Einkommensmaßstab liegen, kosten unter diesen Annahmen 15,69 € Kaufkraft im Jahr. In Euro ist der Bezugsgrößenfehler damit billig. Sein Preis steht, wie oben gezeigt, in einer anderen Währung: in 4 Monaten, in denen die Rücklage noch nicht fertig ist.

Warum der Kreditrahmen in dieser Rechnung nicht auf beiden Seiten stehen kann

Die Gegenrechnung oben setzt voraus, dass der Dispo im Notfall überhaupt zur Verfügung steht. Rechtlich ist die eingeräumte Überziehungsmöglichkeit ein Verbraucherdarlehen in einem laufenden Konto (§ 504 Abs. 1 Satz 1 BGB). § 504 Abs. 2 BGB behandelt ausdrücklich den Fall, dass vereinbart ist, der Darlehensgeber könne ohne Einhaltung einer Frist kündigen – eine Konstellation, die das Gesetz also kennt und für die es einzelne Schutzvorschriften ausnimmt. Ein Kreditrahmen ist damit eine Zusage unter Vorbehalt, kein Bestand. Das Guthaben auf dem Konto ist es: Es fällt bis 100.000 € je Institut unter die Deckungssumme der Einlagensicherung nach § 8 Abs. 1 EinSiG.

Dieser Text rechnet Größenordnungen nach und gibt keine Empfehlung – weder zur Höhe einer Rücklage noch zu ihrer Verwahrung. Was er zeigt, ist enger: dass die Faustregel eine Bezugsgröße offenlässt, dass diese Lücke den Aufbau um eine feste Zahl von Monaten verlängert, und dass der laufende Kaufkraftverlust einer fertigen Rücklage in der Größenordnung weniger Dispo-Tage liegt.

Häufige Fragen

Wie viel sollte mein Notgroschen sein?

Die verbreitete Faustregel nennt drei bis sechs Monatsausgaben. Dieser Rechner staffelt genauer: 4 Monate bei unbefristeter Anstellung, 5 für Arbeiter, 6 bei Befristung und 9 für Selbstständige, je Kind einen halben Monat mehr und einen Monat weniger bei zweitem Einkommen. Das Ergebnis wird auf 3 bis 12 Monatsausgaben begrenzt. Für Beamte gibt es keine eigene Auswahl.

Wo lagere ich meinen Notgroschen?

Tagesgeldkonto ist ideal: liquide (jederzeit abrufbar), sicher (Einlagensicherung) und zinsträchtig. Sparbuch ist zu langsam. Depot/Aktien sind zu volatil für Notfallfonds.

Zählt Kreditrahmen als Notgroschen?

Nein! Ein verfügbarer Kreditrahmen ist keine echte Rücklage. Was, wenn die Bank es sperrt? Echter Notgroschen = echtes Geld auf dem Konto.

Muss ich jeden Monat Geld sparen, um den Notgroschen aufzubauen?

Ja, wenn du einen aufbauen musst. Sparziel: monatlich 5-10% des Einkommens für den Aufbau. Mit 2.000 € Ausgaben im Monat und 100 € Sparrate dauert ein Notgroschen von 6.000 € genau 60 Monate, also fünf Jahre; bei 200 € Sparrate sind es 30 Monate.

Was mache ich mit dem Geld über Notgroschen?

Investieren! ETF-Sparpläne, Immobilien, Schuldentilgung. Das Geld arbeitet für dich, statt zu schlafen. Notgroschen = Versicherung. Der Rest = Vermögensaufbau.

So funktioniert der Notgroschen

Was ist ein Notgroschen? Ein Notgroschen ist eine finanzielle Reserve, die ausschließlich für unerwartete Ausgaben und Notfälle bereitgehalten wird. Anders als Sparguthaben oder Investitionen dient der Notgroschen nicht dem Vermögensaufbau, sondern der Absicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse. Typische Situationen, in denen ein Notgroschen zum Einsatz kommt, sind etwa eine dringende Auto-Reparatur, der plötzliche Verlust des Arbeitsplatzes, eine kaputte Waschmaschine, unerwartete Arztrechnungen oder eine notwendige Wohnungsreparatur. Ohne diese Rücklage geraten viele Menschen in teure Dispositionskredite oder müssen Konsumkredite aufnehmen.

Wie viel sollte man als Notgroschen sparen? Die gängige Faustregel nennt drei bis sechs Monatsausgaben. Dieser Rechner staffelt nach Beschäftigungsform und liegt dabei teils darüber; das sind die Werte, mit denen er rechnet:

  • Unbefristet Angestellte: 4 Monatsausgaben.
  • Arbeiter: 5 Monatsausgaben.
  • Befristet Angestellte: 6 Monatsausgaben, weil das Beschäftigungsende absehbar ist.
  • Selbstständige und Freiberufler: 9 Monatsausgaben, weil Einnahmen schwanken und Arbeitslosengeld nur bei freiwilliger Weiterversicherung nach § 28a SGB III in Betracht kommt.
  • Kinder: je Kind ein halber Monat zusätzlich.
  • Zweites Einkommen im Haushalt: ein Monat weniger.

Das Ergebnis wird auf mindestens 3 und höchstens 12 Monatsausgaben begrenzt. Die Staffelung ist eine Konvention dieses Rechners, keine Rechtsgrundlage.

Konkrete Beispiele: Ein unbefristet angestellter Single mit 1.800 Euro monatlichen Ausgaben kommt über die 4 Monate dieses Rechners auf 7.200 Euro; die Faustregel von drei bis sechs Monaten spannt denselben Fall zwischen 5.400 und 10.800 Euro auf. Eine unbefristet angestellte Familie mit zwei Kindern und 3.000 Euro Monatsausgaben landet bei 5 Monaten, also 15.000 Euro – mit zweitem Einkommen bei 4 Monaten und 12.000 Euro. Grundsätzlich gilt: Lieber etwas mehr als zu wenig, denn ein gut gefüllter Notgroschen gibt Sicherheit und verhindert stressige finanzielle Engpässe.

Wo den Notgroschen anlegen? Der ideale Ort für den Notgroschen ist ein Tagesgeldkonto. Es bietet drei entscheidende Vorteile: Das Geld ist jederzeit verfügbar (hohe Liquidität), es ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Bank geschützt, und es bringt zumindest eine kleine Verzinsung. Sparbücher sind wegen der langen Kündigungsfristen weniger geeignet. Aktien, ETFs oder andere Wertpapiere sind für den Notgroschen ungeeignet, da sie im Wert schwanken und im Notfall möglicherweise mit Verlust verkauft werden müssten. Auch ein Kreditrahmen auf dem Girokonto ersetzt keinen Notgroschen, denn die Bank kann diesen jederzeit kürzen oder streichen.

Unterschied zum Sparen und Investieren: Der Notgroschen ist kein Sparplan und keine Geldanlage. Er ist eine Versicherung gegen finanzielle Notfälle. Erst wenn der Notgroschen vollständig aufgebaut ist, sollte überschüssiges Geld in den Vermögensaufbau fließen, etwa über ETF-Sparpläne, Festgeld oder die Tilgung bestehender Schulden. Wer beides gleichzeitig versucht, riskiert, im Notfall seine Investitionen mit Verlust auflösen zu müssen.

Aufbau-Strategie: Wer noch keinen Notgroschen hat, sollte monatlich 5 bis 10 Prozent des Nettoeinkommens dafür zurücklegen. Bei einem Nettoeinkommen von 2.000 Euro und einer Sparquote von 10 Prozent sind das 200 Euro pro Monat. Damit wäre ein Notgroschen von 6.000 Euro in zweieinhalb Jahren aufgebaut. Um den Aufbau zu beschleunigen, können Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld, Steuererstattungen oder Bonuszahlungen direkt in den Notgroschen fließen.